Hey Mama, ich will auch mal! So oder ähnlich könnte es klingen, wenn die Kinder einmal wieder an den Computer wollen, auch wenn die Mama gerade mit dem Online Shopping beschäftigt ist oder nach Kochrezepten sucht. Schon die Kleinsten lernen heute in der Schule, mit dem Computer umzugehen. Schon in der Grundschule werden Maus und Tastatur dem Bleistift und dem Füller gleichgestellt, denn ohne einen Überblick über die grundsätzliche Bedienung eines Computers kann heute beruflicher Erfolg eigentlich ausgeschlossen werden. Daher ist es gut, dass in der Schule auch Programme, wie das Leseportal Antolin mit eingebunden werden. Die Kinder lesen Bücher, testen ihr Können und Wissen dann, indem sie auf der Website Punkte ergattern. Dazu muss man sich auf der Seite einloggen und Fragen beantworten. Auch von zu Hause aus sind interessierte Kinder dann im Internet unterwegs, um ihr Punktekonto aufzufüllen. Die Eltern sollten zwar Acht geben, was die Kids so machen, wenn sie vor dem Rechner sitzen, doch auch Erfahrungen sammeln muss möglich gemacht werden.
Um die Freizeit bei schlechtem Wetter genießen zu können, ist der Computer bei Kindern auch beliebt. Keine Spielkonsole im Haus? Und alle Freunde anderweitig beschäftigt? Der Fernseher bringt nur Wiederholungen oder uninteressante Filme? Das ist der ideale Zeitpunkt, die Kenntnisse am PC auszubauen. Selbst mit Spielseiten, wie Spielaffe, kann der Umgang mit der Maus perfektioniert werden; auf der Seite gibt es nichts, was in irgendeiner Form bedenklich für die Kinder wäre. Nicht jedes Spiel macht gleich viel Spaß, aber das Angebot an kinderfreundlichen kleinen Spielen ist groß genug, dass für jeden etwas dabei ist. Manchmal soll es sogar schon vorgekommen sein, dass die Eltern klammheimlich auf Spielaffe trainiert haben, um im direkten Vergleich bei Battles gegen die Kinder nicht den Eindruck zu erwecken, man wäre nicht in der Lage, mit den modernen Kids von heute am PC mitzuhalten.