Hey Mama, ich will auch mal! So oder ähnlich könnte es klingen, wenn die Kinder einmal wieder an den Computer wollen, auch wenn die Mama gerade mit dem Online Shopping beschäftigt ist oder nach Kochrezepten sucht. Schon die Kleinsten lernen heute in der Schule, mit dem Computer umzugehen. Schon in der Grundschule werden Maus und Tastatur dem Bleistift und dem Füller gleichgestellt, denn ohne einen Überblick über die grundsätzliche Bedienung eines Computers kann heute beruflicher Erfolg eigentlich ausgeschlossen werden. Daher ist es gut, dass in der Schule auch Programme, wie das Leseportal Antolin mit eingebunden werden. Die Kinder lesen Bücher, testen ihr Können und Wissen dann, in…

Das Prämiensparen ist nichts anderes, als das Anlegen eines Sparbuchs, allerdings mit anderen Bedingungen, was die Zinsen betrifft. Man bekommt einen bestimmten Zinssatz gutgeschrieben, und mit jedem Jahr, das das Sparbuch in unveränderter und dabei wachsender Form erhalten bleibt, erhält der Kunde eine Prämie. Diese ist im ersten oder in den ersten beiden Jahren nicht vorhanden; erst nach längerem Bestehen wird die Prämie ausbezahlt, wie vertraglich mit der Bank vereinbart. Die Prämienzahlung ist meist in Abhängigkeit von der jährlichen Sparrate zu erwarten. Wer im Jahr 1200 Euro einbezahlt, also jeden Monat 100 Euro auf das Sparbuch gibt, kann nach einigen Jahren Prämiensparen mi…

Immer mehr Menschen kommen mittlerweile auf den Geschmack vom Geo Cachen oder Caching. Die moderne Schnitzeljagd lockt vor allem Abenteurer und viele Wanderer, die eine kleine Herausforderung beim Wandern suchen, an. Die Caches gibt es in verschiedenen Schwierigkeitsgraden und davon hängt natürlich auch ab, wie die Freizeit gestaltet wird. Es gibt zwei verschiedene Arten von Cachern: Solche, die lieber sammeln und so schnell wie möglich so viele Caches wie möglich finden wollen, und die anderen, die legen besonderen Wert darauf legen, dass die Caching-Orte besonders schön sind und eine kleine Herausforderung zum Wandern. Wird also zum Beispiel ein Cache auf einem Berg geholt, muss das a…

Wie gewohnt geht man zum Rechner, schaltet ihn ein und wartet darauf, dass sich der Computer auch mit dem Internet verbindet. Man hat immerhin alles so installiert und eingerichtet, dass man es bequem hat. Also wartet man und ruft, aus reiner Gewohnheit, schon einmal seinen Browser auf, denn man muss bei Facebook die neuen Nachrichten ansehen, sich ins Online Banking einloggen, um einige Überweisungen zu tätigen und nebenbei auch die Emails einmal wieder ansehen. Doch es passiert, was man nicht erwartet: Statt der Startseite vom Browser bekommt man eine Fehlermeldung: Die Verbindung mit dem Internet kommt nicht zustande, es kann keine Website aufgerufen werden.

Dieses Erlebnis ist umso …

In einer Einöde ein eigenes Haus zu besitzen, kann sehr schön sein. Immobilien in Einöden haben vor allem einen Vorzug: Es ist kaum Verkehr zu finden. Keine Bahnen und Busse, keine Hauptverkehrsstraße, keine lärmenden Mofas und Motorräder – oder zumindest alles in einem sehr minimalen Bereich, denn ab und an werden die weiter entfernten Nachbarn oder ein Traktor für Unruhe sorgen. Die Abgeschiedenheit ist es, die die Menschen hier so sehr lieben und die in der Regel auch der Grund dafür sind, dass niemand hier wegziehen will.

Probleme entstehen durch die Entfernung von der Zivilisation. Ohne ein Auto eine Immobilie in der Einöde zu bewohnen, ist kaum praktikabel, es sei denn, m…

„Computer“ – wenn auch sehr entfernte Verwandte unserer heutigen Geräte – gab es schon vor über 3000 Jahren. Wohl im chinesischen Raum wurde damals eine erste Rechenmaschine entwickelt, der Abakus. Ein Abakus ist relativ einfach aufgebaut. Er besteht aus einem Rahmen, in dem sich Stäbe befinden auf die wiederum Kugeln oder Steine aufgefädelt sind. Je nach Lage stellen die Kugeln einen bestimmten Wert dar. Durch Hin- und Herschieben konnten so sämtliche Grundrechenarten durchgeführt werden. Sogar das Ziehen von Kubik- und Quadratwurzeln war damit möglich. Bei einigen Völkern findet der Abakus auch heute noch Verwendung. Vor etwa vierhundert Jahren wurde der Rechenschieber erfu…

Auf die Frage, wie viel Geld die Menschen gerade aktuell verdienen, wie viel sie auf dem Konto oder im Geldbeutel haben, bekommt man selten eine ehrliche Antwort. Dies liegt aber unter anderem daran, dass man das gar nicht immer so genau weiß – zumindest, was Konto und Portemonnaie betrifft. Das Geld kommt als „Haben“ herein, aber sehr viel „Soll“ ist jeden Monat zu bezahlen. Also wird abgebucht, überwiesen, abgehoben und ausgegeben. Das ist der normale Lauf der Dinge. Bei einem Blick in das Portemonnaie stellen manche Menschen dann fest, dass sie sich eigentlich viel besser um ihre Finanzen kümmern sollten, denn wieder einmal muss man den kleinen Betrag an der Kasse im Supermar…

Sobald die Bauherren von morgen den Entschluss gefasst haben, einmal ein Eigenheim zu errichten, haben sie auch gewisse Vorstellungen im Kopf, wie das eigene Haus später einmal aussehen soll. Da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Was man aber immer nicht bedenkt ist, dass der Partner ja auch eigene Wünsche und Ideen hat. Also ist vieles nicht so realisierbar, wie schon Jahre lang in stiller Planung. Kommt man dann in die entscheidende Phase, ist es an der Zeit, definitive Entscheidungen zu treffen. Man diskutiert vieles: Wie sollen die Zimmer angeordnet werden, wie möchte man Garten, Terrassen und Balkone anlegen? Reicht eine Fertiggarage oder wird eine geräumige Doppelgarage ang…

Für die meisten Menschen ist er schon üblich: Der Gang zum virtuellen Postfach, in dem jeden Tag diverse Emails eintrudeln. Längst schreibt man kaum noch Postkarten, Briefe nur noch an Behörden und nicht einmal mehr SMS, wenn es nicht zu vermeiden ist. Der PC und das Internet sind selbstverständlich geworden und niemand kann mehr ohne die beiden Dinge leben. Da verwundert es nicht, dass auch die Email eine Gewohnheit geworden ist – ein Luxus, auf den die meisten nicht mehr verzichten wollen.

Die meisten User besitzen einen so genannten Mail Client, in dem alle registrierten Email Adressen zusammen laufen. Diesen öffnet man und bekommt auf einen Blick alle neuen und gespeicherten M…

Die Zahl der Menschen, die noch nicht über einen Account bei Facebook verfügen, dürfte wohl bald schon kleiner sein, als die Anzahl derer, die schon registriert sind. Wer sein Konto auf der Plattform in welchem Ausmaße nutzt, ist nicht so genau zu beurteilen; da gibt es jene, die über jeden ihrer Atemzüge berichten und die anderen, die alle paar Wochen einmal nachsehen, was es Neues gibt. Die irrwitzige Anzahl von Freunden, die schon geaddet wurden, lässt bei manchen Usern die Frage aufkommen, wie ernsthaft sie wirklich Kontakte pflegen wollen, oder eben nicht. Je mehr virtuelle Freunde man im social Network hat, umso ernsthafter muss man die Sache doch auch betreiben – oder ist es …