Zu große Räume sind in manchen Wohnungen ein Problem, das nicht wirklich geschickt bekämpft wird. Mit einem Raumteiler wäre es jedoch kaum ein Aufwand, die Fläche und das Volumen des Zimmers aufzuteilen. Es gibt extra Möbel, die als Raumteiler fungieren können, aber natürlich sind auch selbst gebaute oder umgebaute Möbelstücke erlaubt.
Zimmer, die als Wohnküche bezeichnet werden, sind sehr groß. Man steht irgendwie zwischen Küchenzeile, Essecke und Wohnzimmer Garnitur, wobei keiner dieser drei Bereiche in der Wohnung wirklich ein Ganzes, eine abgeschlossene Gesamtheit bilden kann. Zwischen Küche und Essbereich findet oft eine Theke ihren Einsatz als Raumteiler. Diese Theke ist als zusätzliche Arbeitsfläche manchmal auch gar nicht verkehrt, kann aber auch mit Zimmerpflanzen, einem Brunnen oder anderen Dekorationsideen verschönert werden. Die wohnliche Ecke mit TV Gerät und Sofa kann aber einen Raumteiler ebenso gut vertragen. Derjenige, der in der Küche werkelt, mag den, der im Wohnzimmer gerade seinen Feierabend nach einem harten Tag beginnt, nicht unbedingt stören; dennoch sitzt man, wie etwa in einem Gemeinschaftsraum in einer WG, durchaus ungeschützt auf der Couch.
Rund um den Wohnbereich gibt es für den Raumteiler die Möglichkeit, ihn als Regal zu nutzen. Als Bibliothek, DVD Regal, ausgestattet mit kleinen, verschließbaren Boxen oder Körben, in denen allerlei nützliche und wichtige Dinge aufbewahrt werden können: Sehr vielseitig sind hier die Raumteiler, die man in jedem Möbeldiscounter kaufen kann. Ein Gag sind Schranktüren an beiden Seiten, die nach Bedarf geschlossen oder geöffnet werden können. Als Dekomaterial für den Raumteiler kommt alles in Frage, was auch im normalen Wohnzimmerschrank aufgestellt werden darf.